SURFACE – PIERCINGS

Bei Oberflächenpiercings handelt es sich um Piercings, die an Stellen gestochen werden ,die nicht in die Kategorie der Standardpiercings gehören. Klassische Stellen für Oberflächenpiercings sind: Hals (Madison), Brustbein (Sternum oder Cleavage), Handgelenk (Wrist), vertikale Bridge sowie eine klassische Intimpiercings wie Pubic und Christina. Der Heilungserfolg solcher Piercings ist sehr gering, die meisten dieser Piercings wachsen mit der Zeit heraus und hinterlassen Narben.

Abheilung: einige Monate
Schmuck: Surface Bars, Bananabells 

 

Wenn ein Piercing gestochen wird, dann geschieht das meist – oder im klassischen Sinne – an einer Stelle des Körpers, die eine Falte oder Gewebe-Barriere vorgibt, so dass diese dann gerade durchstochen werden kann. Das hat ein paar Jahre ganz gut funktioniert und auf der Suche nach immer ungewöhnlicheren Stellen ist das „klassische Piercing“ bis zum Gaumenzäpfchen (Uvula) vorgedrungen.

Surface-Piercings also Oberflächenpiercings an ebener Hautfläche waren da schon lange bekannt und wurden auch schon vor zig Jahren praktiziert. Allerdings hing dieser Form des Piercings lange Zeit der Ruf nach, dass sie früher oder später herauswachsen und so zum Großteil „nicht funktionieren“.

Ein erfolgreiches Surface Piercing hängt primär natürlich von der Körperstelle ab – es gibt nach wie vor Regionen, die einfach ungeeignet sind für ein Piercing. Diese Regionen „erobern“ sich derzeit die Transdermals und Demal-Anchors – aber dazu im nächsten Teil mehr.

Bleiben wir bei der „Erfolgsstory Surface-Piercing“. Der größte Fehler der Vergangenheit in diesem Bereich war sicher an den klassischen Piercingtechniken und Schmuck festzuhalten. So wurden zwar viele Materialien wie PTFE, Tygon oder auch Schmuckformen wie gebogene Metallstäbe ausprobiert, allerdings blieb ein breiter und nachweislicher Erfolg aus. Es gibt immer wieder Menschen, die eine absolut erstaunliche Fähigkeit haben die abenteuerlichsten Piercings auszuheilen. So gibt es auch mit augenscheinlich ungeeigneten Materialien und Schmuckformen immer wieder einzelne Erfolge.

So setzte sich noch vor einigen Jahren die Meinung durch Surface-Piercings sind irgendwo zwischen „kann klappen“ und temporären Party- und Play-Piercings einzuordnen. Nicht selten bekam man also auf der Suche nach einem Studio, bzw. Piercer, der ein Surface-Piercing sticht die Antwort „nein, das machen wir nicht“ und „diese Art von Piercing wächst innerhalb kürzester Zeit heraus und was bleibt sind hässliche Narben“. Was ja mit oben beschriebener Technik und Schmuck auch meist der Fall war – also nicht geschwindelt.

Die Surface-Bar

Doch es war Land in Sicht. Wie so oft im Bereich der Bodyart gab es irgendwo einen oder mehrere Piercer, denen das Thema keine Ruhe ließ. Das Problem, dass ein Surface-Piercings, welches nach klassischer Art gestochen und mit normalem Schmuck versehen wird, die Tendenz hat rauszuwachsen, war relativ schnell erkannt und die Lösung lag dann natürlich auf der Hand – man musste neue Wege gehen.

So entwickelte irgendwann und irgendwo jemand die erste Surface-Bar. So richtig lässt sich das leider nicht mehr verfolgen wo und wer als erster die Idee hatte. Es gibt heute einige Piercer, die sich diesen Erfolg auf die Fahne schreiben; vermutlich zu Recht, ist es doch nicht das erste Problem für das parallel ähnliche Lösungen gefunden wurden.

Am ehesten müssen wir wohl den „Pokal für die Erfindung der Surface-Bar“ nach Übersee abgeben, denn zuerst dokumentiert und im Handel zu haben war das gute Stück in den USA.

Die Idee ist dabei so einfach, wie sie genial ist. Um die einseitige Spannung aus dem Oberflächenpiercing zu nehmen verteilt die Surface-Bar durch ihre U-Form (schaut ein bisschen aus wie eine flache und dicke Heftklammer) Druck und Gegendruck und hält sich so im Gewebe. Surface-Bars werden in der Regel in den Stärken 1,2 und 1,6mm angeboten, wobei 1,2er eher seltener eingesetzt werden. Es gibt Surface-Bars sowohl mit externem als auch internem Gewinde. Welche Form besser geeignet ist, entscheidet jeder Piercer für sich da es primär auch von der Art des Piercens abhängt. Eine Surface-Bar ist kein Schmuck, den man häufig oder überhaupt wechselt, deshalb verbleibt die Bar also ihr ganzes „Leben“ lang im Stichkanal. Variationen bietet der Schmuck durch die verschiedenen Kugeln und Aufsätze, die aufgeschraubt werden können.

Surface-Bars mit einem 90° Winkel sind die am häufigsten verwendete Form. Je nach Körperstelle kommen aber auch 45° Winkel in Frage. Es gibt aber auch individuell in der Länge angepasste Surface-Bars, die werden z.B. dann eingesetzt, wenn beim Heilungsprozess des ersten Surface-Bars der Schmuck ein wenig gewandert ist. Diesen Vorgang nennt sich “Downsize“ und lässt sich nicht immer verhindern. Der Schmuck „setzt sich“ je nach Stärke des äußeren und inneren Drucks in eine stabile Position, die einen Wechsel des Schmucks notwendig machen kann.

Der Piercer

Es verlangt einem Piercer viel an Können und Erfahrung ab die richtige Platzierung, Tiefe und Abstand der Einstichlöcher anzubringen. Daher gibt es wohl auch (noch?) nicht so viele Piercer, die dieses Piercing ihren Kunden anbieten. Man sollte an dieser Stelle auch bedenken, dass eine Ablehnung eines Piercings durch einen Piercer eine gute Sache ist und nicht aus einer Motivation heraus entsteht den „Kunden zu ärgern“. Seine eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und im Kreise der Freunde, Bekannten oder Arbeitskollegen Techniken und Schmuck zu üben, testen und trainieren gehören nun einmal zum Geschäft dazu. Auch wenn man selbst gerne eine Testperson sein möchte und kein Problem damit hat, sollte man respektieren wenn der Piercer sich dabei unwohl fühlt oder lieber auf Testpersonen zurückgreift die er täglich beobachten kann und die er kennt. Schimpft also nicht mit dem Piercer Eures Vertrauens wenn er Euch ohne Piercing nach Hause schickt, sondern motiviert ihn (oder sie) sich das Wissen und Können anzueignen, indem ihr gerne ein wenig wartet und dann der erste Kunde seid wenn es so weit ist. Einige Piercer wollen und werden dieses Piercing aber auch evtl. nicht anbieten, haben aber oft einen Tipp parat wer und wo das gewünschte Piercing sticht oder haben Gast-Piercer und „Bodymod-Artists“, die verschiedenste Dienstleistungen dann zu bestimmten Terminen vornehmen.

Nicht immer und überall

Ganz wichtig und deshalb nicht unerwähnt lassen wollen wir die Tatsache, dass nicht jede Körperstelle für ein Surface-Piercing geeignet ist. Es gibt (leider) immer Piercer, die jedes Piercing stechen – sei es damit die Kasse sich füllt oder aus der Überzeugung heraus „was ich steche das heilt auch“. Das ist leider keine gute Einstellung aber auch nicht selten, seid also kritisch und lasst Euch beraten und evtl. Bilder von Referenzen zeigen. Jedem Piercing sollte eine ausführliche Beratung voraus gehen, das gilt insbesondere auch für Surface-Piercings. Bei einer Ablehnung des Piercings, ist es selbstverständlich auch eine Begründung zu bekommen, die sich nachvollziehen lässt. Die Spannungen oder Druck in und auf der Haut, die entweder durch tägliche Bewegungen oder durch individuelle anatomische Voraussetzungen entsteht, führen oder können dazu führen, dass ein permanenter Reiz auf die gepiercte Stelle wirkt und so eine Heilung wesentlich erschwert oder gar unmöglich macht. Dabei spielt es auch eine Rolle ob das alltägliche Leben dem Piercing an gewünschter Stelle überhaupt eine Chance gibt zur Ruhe zu kommen. Ist man zum Beispiel im Arbeitsleben gezwungen viel zu sitzen oder zu laufen oder enge Uniformen zu tragen, kann das schon ein Ausschlusskriterium sein; oft reicht auch ein Urlaub nicht um ein Piercing angemessen Ausheilen zu lassen.

Kritische Stellen sind z.B. die Unterarminnenseite, Schambereich der Frau, Steiß oder Steißbereich, Hand, Fuß, Rücken im Bereich der Wirbelsäule, Knie oder Kniekehle; diese Körperregionen sind in der Regel derart in Bewegung oder unter Spannung, dass ein Oberflächenpiercing sehr, sehr wenig – meist gar keine Chance hat erfolgreich zu verheilen. Wie bereits zu Beginn erwähnt wird es immer Einzelfälle geben, die auch solche Piercings erfolgreich ausheilen. Das begründet aber weder einen Anspruch auf das Piercing, noch ist es eine Garantie, dass es bei einem selbst klappt; auch nicht wenn man „alles genau so macht“ wie diese Person. Wer bereit ist Narben in Kauf zu nehmen und einen Piercer hat, der auch für Experimente zu haben ist, soll es versuchen.

Es gibt immer wieder Leute, bei denen klappt es oder geht ein Surface-Projekt eine Zeit lang gut. Wir alle kennen diese Bilder auf denen 20 oder mehr Piercings an einer Stelle zu sehen sind. Oft fehlen die Infos wie lange diese Piercings schon getragen werden, sie also ausgeheilt sind und wie mühevoll es war das zu schaffen. So bleibt oft die Frage, wie gut und wie weit der Heilungsprozess abgelaufen ist und wie stark der Alltag dadurch beeinflusst wird und wurde. Viele dieser „Kunstwerke“, als solche kann man diese großflächigen Surface-Arbeiten schon bezeichnen, sind leider wenig alltagstauglich. Allein die tägliche Körperhygiene kann zu einem Problem führen, wenn der ganze Bauch- oder Brustbereich mit Piercings übersät ist. Ordnet man seinen Alltag allerdings den Piercings unter und sorgt für entsprechende Sicherheit, Pflege und verzichtet auf Aktivitäten und Belastungen, die dieses Projekt gefährden, kann es auch sehr lange gut gehen. Ob man das für sich selbst möchte und leisten kann sollte dabei jeder für sich entscheiden.

Als Playpiercing für einen Event oder eine Vernissage dagegen, sind solche Piercing durchaus geeignet (unter Berücksichtigung der hygienischen und medizinischen Gegebenheiten) und auch gar nicht so selten.

Tagesgeschäft

An einigen Körperregionen sind Oberflächenpiercings so erfolgreich und bei richtiger Anbringung und Pflege auch relativ stressfrei zu tragen, dass sie schon eigene Namen haben und ihren Weg in das Standard-Repertoire der Piercings gefunden haben. Erfolgsquoten von bis zu 90% und mehr machen sie zu beliebten und zunehmend weiter verbreiteten Piercings unserer Zeit. Gut geeignete Körperstellen sind zum Beispiel der Nacken, unterhalb des Bauchnabels und im Dekoltee; diese zählen heute zu den meist gepiercten Stellen in Sachen Surface-Piercings.

Der Achselbereich, seitlicher Bauch oder Armeaußenseite gehören hingegen zu den zwar gut machbaren aber eher selten gepiercten Stellen. Surfacepiercings im Gesicht (wie auf den Fotos der ersten und zweiten Seite dieses Artikels zu sehen) bilden eher die krasse Ausnahme. Entsprechende Voraussetzungen müssen für solche Piercings gegeben sein und in vielen Fällen sind Alternativen wie Transdermale Implantate oder kleine Dermal-Anchor die bessere Lösung.

Interessant dabei ist auch das die sehr „krassen“ Beispiele besten „Heilfleisches“ oft aus Regionen mit warmen Klima und hoher Luftfeuchtigkeit kommen. Unsere beiden Beispiele sind auf Hawaii entstanden (siehe auch Vorstellung Kala aus EXPAND #3) und auf die „Sache mit dem Klima“ gehen wir auch noch in unserer Reihe „Piercing-Pflege“ ein.

Wünsche des Kunden

Oft liegen leider die Wünsche und Vorstellungen des Kunden im Bereich Surface-Piercing weit jenseits dessen, was sinnvoll und machbar ist. Der Wunsch ein besonderes und einzigartiges Piercing zu haben ist verständlich und nicht selten. Grundsätzlich betrachtet auch kein Problem, eine Nadel kann man schließlich durch fast alle Körperstellen stechen, ohne dass sofort ein bleibender Schaden entsteht. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass ein Piercing mehr ist als nur ein Nadelstich.

Besonders zu berücksichtigen ist immer die potentielle Verletzungsgefahr die ein Piercing mit sich bringt, speziell im mittleren und unteren Wirbelsäulenbereich / Steiß) kann es bei einem Sturz zu schweren Verletzungen kommen. Eine Surface-Bar aus Titan ist nicht flexibel und ein Surfacepiercing „platzt“ auch nicht von der Haut wenn es einen Schlag abbekommt. Es kann durchaus sein, dass ein solches Piercing auch bei kleineren Stürzen und Unfällen die Wirbelsäule schädigt.

Zum Glück ist ein solcher Fall zumindest uns bisher nicht bekannt, was aber nicht bedeutet es handelt sich dabei um „Bangemachen“. Es ist halt ein Risiko, ein „Worst-Case Szenario“; das Gegenteil vom „Risiko“ ist „Sicherheit und letzteres ist im Zusammenhang mit dem eigenen Körper immer von Vorteil.

Risiken und Probleme

Ein weiteres Risiko sind Komplikationen, die sich oft an abgelegener (selbst nicht einsehbarer) Stelle des Körpers bilden wenn man nicht auf die Signale des Körpers hört und angemessen reagiert. Dazu gehören schlimme Entzündungen die eiterige Abszesse bilden können.

Schmerz, Rötung und Schwellung sind immer Warnhinweise unseres Körpers die sofort Beachtung brauchen, das gilt auch für Surface-Piercings. Es ist nicht „normal“ wenn die Stichkanäle „total rot“ sind oder andere Komplikationen auftreten. Es macht auch keinen Sinn solche Signale zu ignorieren und es auszusitzen damit man das Piercing behalten kann. Gibt es Komplikationen, führen diese meist dazu, dass ein Piercing abgestoßen wird. Je schwerer und länger die Komplikationen waren, desto ausgeprägter sind dann die zurückbleibende Wunde und Narbe.
Klassische Surface-Piercing Probleme sind das Einwachsen der Kugeln, Herauswachsen des Schmucks, Einreißen der Haut durch Hängenbleiben und ständige Reizung durch Spannungen in der Haut oder durch äußere Einflüsse und die daraus resultierende permanente Rötung der Ein- und Austrittslöcher. Nervenreizungen und Unterhautblutungen sind dann mögliche Folgen z.B. durch nicht fachgerecht eingesetzten Schmuck, schlechtes „Setzen“ des Piercings oder falscher Pflege.
Es bleibt dabei, die richtige Platzierung des Schmuckes unter der Haut ist der wichtigste Punkt (abgesehen von der Körperstelle) für ein erfolgreiches Surface-Piercing. Zu tief sitzender Schmuck verursacht Druckstellen am Gewebe, was letztendlich zu Entzündungen in diesem Bereich führt. Surface-Bars, die zu weit aus der Haut heraus stehen, neigen zu kippen und man bleibt so leichter einmal daran Hängen.

Die Folge ist auch hier ein ständiger Reiz am Gewebe. Dadurch entstehen in den meisten Fällen Hautaufwürfe, sogenanntes Granulationsgewebe.

Und es geht doch!

Selbstverständlich werden auch nach der Lektüre dieses Artikels einige sagen: „Was reden die, klar geht das, ich habe das schon gemacht (gesehen, davon gehört) und es ging auch immer gut“. Wie bereits erwähnt und auch mit den Bildern dieses Artikels gezeigt, wird es immer Fälle geben wo das scheinbar „Unmögliche“ gelingt und es ist auch schon fast garantiert das wir dank des Internets direkt davon erfahren. Es bleibt nur die Frage wie viele Fehlversuche und Komplikationen es zu vergleichbaren Fällen gegeben hat, von denen man meist leider nichts hört und sieht.
Wir wollen deshalb mit diesem Artikel die Surface-Piercings vorstellen, die wir unter Berücksichtigung der medizinischen Aspekte und der Erfahrungswerte unsererseits und der aufgeführten Studie ermitteln konnten. Was letztendlich der eine oder andere abseits des „Mainstreams“ so macht, liegt einzig und allein in seiner Verantwortung.

Markus / Ink

0 Kommentare zu “SURFACE – PIERCINGS

  1. Ziemlich grenzwertige Sache.
    Meins ist noch bevor es komplett abgeheilt war schon wieder rausgewachsen.
    Aber man bekommt ja häufig genug den Hinweis, dass es dazu neigt in den meisten Fällen raus zu wachsen.
    Ich fand es recht schwierig überhaupt einen Piercer zu finden, der es trotzdem sticht – das hat er dann auch nur gemacht, weil es nicht mein erstes war.
    Ich weiß nicht, wie es an anderen Stellen ist, aber meins war im Dekollteé und ich empfand diese Stelle als nicht so günstig.
    Dafür ist die Narbe aber inzwischen gut verheilt und ich bereue es trotzdem nicht.

  2. Chrissy912

    Ich habe mein Surface am Bauch bereits 3 Jahre. Und es werden def. noch einige folgen. Bei penibler Pflege, die nie aufhören sollte hats bei mir ganz gut geklappt 🙂

  3. mountain

    hatte 6 stück, davon sind noch 3 übrig wobei eins wieder nachgestochen ist, und seitdem auf dem narbengewebe besser hält! aber ansich ne tolle sache, solnage der richtige schmuck eingesetzt wird und damit meine ich eindeutig den surface bar! das beste was man nehmen kann! aber blos keine barells oder bannanen!

  4. Pinkylady

    Ich habe mein Anti Eyebrow bereits schon über 1 Jahr! War von Anfang an so…als wenn ichs schon immer gehabt hätte. (Glaub mein Körper hatt es bis heute nich gemerkt das ichs stechen gelassen hab 🙂 Keine Wundflüssigkeit…kein Eiter…nix geschwollen oder sonstiges! Hab das stechen auch nicht gemerkt! Mein Traumpiercing….würds nie rausmachen….echt super schön 🙂

  5. liL_anqeL

    hab auch eins .. nur kann mir wer sagen, wie das heisst ? .. Also es ist zwischen den Bruesten .. Mir wurde mal “Sternum” gesagt !?

  6. würde auch sooo gerne das im Nacken haben(nape),aber bei mir geht es nicht….es würde rauswachsen*heul*

  7. Für die Zeit,in der man es trägt,sieht es echt super aus!
    Man sollte nur tierisch aufpassen,dass man nirgendwo hängen bleibt,denn das passiert schnell!
    Ich selbst hatte ca. 1 jahr lang eins zwischen den Titten und es drohte dann raus zu wachsen,da die über dem Stab immer dünner wurde.
    Ich habs entfernen LASSEN.
    Jetzt hab ich dort eine recht unscheinbare Narbe in der Länge des Stabs,der vorher drin war.
    Bei großer Oberweite fällt sie auch nicht besonders auf und ich vermisse trotz dieser Tatsache mein Piercing(war auf jeden Fall ein geiler Blickfang!!!)
    Nicht zu empfehlen für z.b.Kampfsportler.

  8. Ich trage mein Surface oberhalb des Handgelenkes schon einige Jahre. Mein Ersteinsatz betrug 22mm, nach den Jahren sind es trotzalledem noch 20mm. Ist also bei jedem verschieden. Jeder gute Piercer/in weist den Kunden darauf hin, dass es ein Temporäres Piercin ist. Das heißt, dass die Tragedauer des Schmucks zum einen natürlich auf korrekte Hygiene zurückzuführen ist, sowohl aber auch auf die Beschaffenheit der eigenen Haut und des Bindegewebe. Mit dem Surfaces am Brustkorb/ Hals und zwischen den Finger hatte ich weniger Glück mit. Dank der guten Beratung meines Piercers habe ich durch rechtzeitiges Entfernen der Piercings keine, bzw. kaum Narben zurück behalten.

  9. flintenweib

    ich habe mein surface seit cira 2 monaten und abgeheilt ist es leider noch immer net ganz immer noch rote rände um di kugeln und an machen tagen tut es auch schon mal weh, hoffe es wächst net raus

  10. LadyTristesse

    Ich hab mir vor Jahren drei im Nacken machen lassen. Ich musste zwar eines wegen rauswachsen entfernen doch die anderen zwei sind noch drinnen.

  11. Pinkes-Gaga

    Also ich muss sagen ein Surface kann durchaus dauerhaft halten!
    Habe meine jetzt schon fast 4 Jahre, und sie sind immer noch drin, und habe auch vor, dass sie drinbleiben!
    Ab und zuzicken sie rum, sind da sehr sensibel, aber ist alles inden Griff zu bekommen!

  12. InsaneDoDo

    stimmt es,dass wenn sie mit diesem punch ding gestochen wird nicht so sehr zum vernarben neigt?
    und mein piercer meinte es wäre unwahrscheinlicher,dass es rauswächst wenn ich den stab immer gut säubern würde.

  13. Hm, wegen dem Punchen habe ich keine Ahnung. Aber ich hatte zwei im Nacken (also ein Kreuz, wo der längere Stichkanal unter dem kürzen durchführt), die musste ich entfernen, weil sie einfach so geschwollen und süffig waren, trotz Pflege. Dann hatte ich zwei am Brustansatz, die sind auch beide rausgewachsen und nichtmal annähernd verheilt. Sternum ist auch rausgewachsen, genau wie vier am Bauch. Sind einfach hässlich Narben, obwohl die Piercings so unglaublich schön sind. Augenbrauen sind mir auch rausgewachsen, das einzige, was hält, ist meine Bridge.

  14. Ratzenmama

    hatte mal eins am rücken. musste es aber leider raus tun, bin hängen geblieben. war aber allgemein unpraktisch, auto fahren usw.

  15. PoGoKrUemMeL

    hab ein madison gehabt, is schlecht abgeheilt, da permanente spannung drauf war und durch die bewegungen der halssehnen nie zur ruhe gekommen is…zwischenzeitig wars dann richtig gut abgeheilt, hat sich aber immer wieder entzündet, bis es dann schließlich angefangen hat rauszuwachsen :(( zurück bleiben zwei punktförmige narben, die leider noch deutlich sichtbar sind…

  16. Sternchennadine87

    Hab eins unterm Bauchnabel. Tat kaum weh, ist gut verheilt und hält seit ca. einem Jahr und hoffe es bleibt auch so, ne schöne Sache!

  17. SteffiTheBride

    Oberflächenpiercings sind oft eine schöne Sachen, sollten aber gut überlegt sein.
    Meins am Unterbauch hat vier Versuche gebraucht, und war dann erstaunlicherweise obwohl es durch Narbengewebe gestochen wurde nach 10 Monaten restlos verheilt.

    Das am Steiß hab ich jetzt seit knapp über 5 Monaten und es macht leider noch etwas Probleme, schmerzt teilweise wenn ich voll draufliege und nässt etwas.

  18. hatte bis vor 1 1/2 std eins am rücken, auf höhe “arschgeweih”. ist nicht rausgewachsen aber ich habs trotzdem rausnehmen lassen weils mich nur noch genervt hat. war mal ganz gut “angeheilt” aber hat sich immer wieder entzündet. außerdem ist mein freund immer dran hängen geblieben, ich selbst auch manchmal, beim autofahren hat sich der sitz immer so komisch reingebohrt.. es ist bestimmt besser so jetzt.

  19. all_you_can_fuck

    Hab seit paar Tagen ein Sideburn, also da wo bei Männern die Kotletten sind^^ stechen war aushaltbar, habs gleich danach nicht mehr gespürt & tus jetzt auch nich & auch beim schlafen merk ichs ned & wenn ichs anfass tuts auc hned weh & so.. fühlt sich an als hätt ichs scho sau lang 🙂

  20. ich hab mir vor 5 tagen ein sternum stechen lassen.
    das stechen ist auszuhalten…heilen tut es bisher gut.
    nur noch bissel rot und leicht entzündet.ich hoffe es heilt weiterhin so gut…nicht das es rauswächst:(

  21. all_you_can_fuck

    hab seit gestern auch noch anti augenbraue als surface. war vom schmerz & verheilen genauso wie side burn. gefällt mir sehr gut & kommen sicher auch noch einige surface an meinem körper hinzu^^

  22. Terrorkind

    Hag mein Nape jetzt seit circa ner Woche und macht bis jetzt keine Zicken, Stechen war überhaupt nicht schmerzhaft. Mal hoffen, dass es noch etwas bleibt 🙂

  23. MissBlueberry

    Ich habe seit gestern 2 Surfaces; Im Nacken und auf der Brust.
    Als erstes wurde das auf der Brust gemacht und ad tat schon echt weh weil die Piercerin den Stab nicht richtig fassen konnte. Hat auch schön geblutet, weil die das “zweite” Loch nochmal durchstechen musste. habe deswegen auch nen schönen blauen Fleck. Danach habe ich mir das im Nacken machen lassen, es dauerte nicht lange und tat kaum weh ^^ (: Beide sehen seeeehr schön aus 😀 *o*

  24. SnowQueeen

    Hi. ich habe mir vor einem monat ein surface an der hüfte stechen lasen ist mein 2tes und ich hab ein echtes problem ! mein piercing sieht aus als würden die kugeln unter der haut verschwinden ich weis echt nicht was ich tun soll kann bitte jemand mir helfen ? 🙂

  25. MissBlueberry

    Hay 😉
    Meine beiden sind jetzt 2 Wochen alt. Das im nacken ist noch rot aber es sieht ansich ganz gut aus ( Also die “Wunde” ). Bei dem in Dekolltee naja, der blau Fleck ist kleiner und jetzt grün :’D Aber die Schwellung ist weg und es suieht super aus 😉

    @SnowQueen, vlt. gehst du mal zum Piercer der kann dir helfen.
    So würde ich jetzt sagen, dass es einfach noch angeschwollen ist. Nimm dir ein Kühlpack und los gehts! Desinfektionsmittel darf natürlich auch nicht fehlen. Du kannst auch auf eine Kugel drauf drücken und dann unter der anderen sauber machen.

  26. MissBlueberry

    Hay 🙂
    Mein eines Surface hat gherade voll angefangen zu bluten. Also nicht gerade wenig Blut, kann das daran liegen, dasss ich da noch einen Bluterguss hatte?

  27. XuxuDiamonds

    Huuhuu 🙂
    ich habe seit einer wochen ei sternum (brustbein) erst juckte es udn ich dachte es heielt…dann brannte und spann es…jetz ist es rot und eiterig meine kugel rutsch immer rein…ich wollte gerne wissen ob es sehr schlimm ist was ich machen kann…ob ich es nicht einfach drin löassen kann und selber pflegen kann…und was für piercingarten ich mir da rein machen kann ohne schlimme folgen…ich wäre sehr dankbar über antworten..bitte helft mir^^ lg die Xuxu

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